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Sehnsucht

Jeden Tag Sehnsucht nach der verehrten Lady ist ein mieses Gefühl. Gott, bin ich schwach.
29.10.09 15:26


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Tolles Gespräch

Gestern am Abend ein tolles "Gespräch" mit Lady Mina. Was für eine Frau und Herrin!!!!
28.10.09 12:02


Neue Anweisungen

Mir fällt ein Stein vom Herzen. Meine Herrin hat meine öffentliche Entschuldigung akzeptiert. Und eben mailte Sie: "So ich habe nun darüber nachgedacht wie es um deine sexuellen Aktivitäten in Zukunft bestellt sein soll. Auf deine ehelichen Pflichten möchte ich keinen Einfluss nehmen das wird deine Frau schon tun. Ansonsten wirst du um Erlaubnis fragen und abwarten bis meine Erlaubnis kommt." Na bravo. Das bedeutet nun keine Onanie mehr. Wie soll das gehen?
27.10.09 16:21


Fehler

Gestern habe ich gleich 2 Fehler gemacht. Einer andern Herrin gemailt und meine Herrin bedrängt, dass sie mir nicht sofort antwortet. Sie war sehr sauer und ich fühle mich mies.
27.10.09 12:29


Traurig

Lady Mina hat mich heute getadelt und ich weiß nicht wirklich, WARUM? Das macht einen sklaven sehr traurig.
26.10.09 21:46


3. Befehl - oder - warum ich blogge

Gestern nun fand ich den 3. Befehl vor. Lady Mina: "So das geht hier ja wie beim Brezel backen. Also deine nächste Aufgabe: Du wirst dir einen Blog erstellen. Als erstes wirst du dich dort in einem Post vorstellen und was deine bestimmung ist. Dann wirst du vorerst einmal die Woche posten was du als Sklave erlebt hast, auch was du wie für mich hast sparen können und wie es dir damit geht. Hierfür hast du eine Woche Zeit. Ansonsten ist ja das Budget noch nicht ausgeschöpft daher wirst mal wieder zur Post gehen und mir ein hübsches Briefchen schicken mit 25 € drinne, bis spätestens Donnerstag sollte der bei mir sein" Obwohl ich noch nie einen Blog hatte und diese Arbeit nicht sehr mag, habe ich den Blog angelegt. Nie würde ich einen Befehl der Göttin, Lady Mina verweigern. Natürlich gibt es klare Absprachen über Grenzen. Ich kann nur jedem sklaven, der als paypig dienen will, Kontakt zu Lady Mina empfehlen. Sie ist einfach wunderbar. Sehr ehrlich und offen. Sie fordert ihre geldsklaven an deren Grenze, nimmt aber auch Rücksicht auf die familiäre Situation. Sie ist HERRIN und Frau. Nun muss ich noch weitere 25 EUR schaffen und hab nur noch 40. Das wird eine sehr harte Woche. Aber, für meine Herrin tue ich es gerne.
26.10.09 16:15


2. Befehl - Geschichte 2

.... „Sag mal, wo sind Deine Manieren, Du hast meine Freundin nicht begrüßt“. Was bin ich doch für ein Idiot. Abgelenkt von der atemberaubenden Situation hatte ich etwas Selbstverständliches vergessen. Sofort rutschte ich auf meinen Knien näher zu ihrer Freundin, küsste ihr die Schuhe und beeilte mich, ein nervöses „Guten Tag gnädige Frau und bitte verzeihen Sie meine schlechten Manieren“ zu flüstern. „Du solltest beten, dass Du dafür nicht noch eine passende Strafe bekommst“, hörte ich meine Herrin sagen. „Mina, ich denke, da kann ich Dir helfen“, grinste Ihre Freundin, griff in die Handtasche und holte zwei Vorhangklammern aus Metall aus ihrer Handtasche. „Habe ich extra mitgebracht, weil ich sehen wollte, ob er nur devot oder auch masochistisch ist“, sagte sie und reichte sie meiner Herrin. „Knie Dich genau vor mich hin“. Ich kroch zu Lady Mina. „Sieh mir in die Augen und wage nicht, zu schreien. Ich will sehen, dass Du für mich Schmerz erträgst.“ Ich hob den Kopf und blickte in die schönsten Augen der Welt. Es war wie der Sturz in einen tiefen See. Und dann spürte ich, dass meine Herrin die Klammern an meine Brustwarzen legte und eine Welle aus Wärme und Schmerz durchzuckte mich. Ein leichtes Stöhnen kam doch über meine Lippen und meine Augen zuckten wohl. Aber viel wichtiger war, was ich in den Augen meiner Herrin sah. Sie leuchteten in einer Mischung aus Genugtuung und Stolz. „Gut“, sagte sie nur. Aber dieses eine Wort war mehr wert, als jedes zuvor gehörte in meinem Leben! to be continued
26.10.09 14:42


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