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2. Befehl - Geschichte 1

ls Teil meines 2. Befehls hier meine Geschichte: Nach langer Fahrt kam ich pünktlich am Treffpunkt an, einer schönen Wohnstraße in der Heimatstadt meiner Herrscherin, Lady Mina. Gut eine Woche vorher hatte ich eine Nachricht im Forum Greedy-Ladies.net vorgefunden: „Nächsten Samstag, 14.00 Uhr erwarte ich Dich piggy. Plane eine Übernachtung ein.“ Als ich das las, kam ein Gefühl unbeschreiblicher Freude auf. Endlich würde ich meine Herrin real erleben dürfen. Meine Herrin, die ich vor einem Jahr, zwei Monaten und elf Tagen (Ja, ich zähle die Tage!) in diesem Forum kennengelernt habe. Da ich doch einige hundert Kilometer von ihr entfernt lebe und mit einer sehr eifersüchtigen Frau verheiratet bin, hatte sich in der gesamten Zeit keine Möglichkeit für ein Treffen ergeben. Aber nun war meine Frau zur Kur und ich hatte endlich den zeitlichen Spielraum. Vielleicht werden die meisten Menschen sich nun fragen, was ich denn über ein Jahr davon hatte, einer Herrin zu dienen, die ich nur über das Internet kenne. Für mich ist die Antwort ganz einfach. Lady Mina ist meine Göttin, die mir erlaubt, Ihr als Geldsklave zu dienen. „Piggy“, wie Sie das nennt. Es ist in meinen Augen ein unvergleichliches Privileg, für eine Moneydomme sparsam zu leben und der Herrin alles, was machbar ist, zu Füssen zu legen. Und für mich hat Lady Mina ein so einzigartig göttliches Wesen, dass es für mich kein höheres Gut gibt, als ihr so zu dienen. Ich parkte am Straßenrand, stieg aus und ging mit rasendem Puls auf die Haustür zu. Während ich die Klingel drückte, merkte ich, dass meine Hand zitterte. Also ich die Treppen hochstieg, stand sie plötzlich vor mir in der Wohnungstür und … lächelte. Schlagartig war die Angst verschwunden. Falls irgendwo in meinem Sklavenhirn in den letzten Monaten noch ein kleiner, Zweifel streuender Dämon gelebt hatte, war er endgültig verschwunden. Der Anblick von Lady Mina war einfach nur atemberaubend. Ich hatte nie zuvor eine so schöne Lady gesehen und fühlte alles, was ein sklave fühlen muss. Glück, Verehrung, Respekt, Unterwerfung. Dankbarkeit. Vor meiner Augen-OP trug ich eine Brille und die wäre jetzt wahrscheinlich angelaufen. Wie peinlich, dann meine Herrin nach einem Brillenputztuch fragen zu müssen. „Willst Du nicht aufstehen piggy, bevor Dich jemand so sieht?“ Es war mir nicht einmal bewusst geworden, dass ich spontan auf die Knie gefallen war im Treppenhaus. Sie erlaubte mir, ihr einen Handkuss zu geben und die Wohnung zu betreten. Lady Mina nahm auf einem Sofa Platz und bedeutete mir, dass ich mich vor sie hinknien soll. „Ich habe Dich herkommen lassen, weil ich mit Dir ein bisschen angeben will.“ Ich war hellwach und neugierig. „Meine beste Freundin will mir nicht so Recht glauben, dass ich ein piggy als leibeigenen sklaven halte, das alles für mich tut. Oder tust Du nicht alles, schweinchen?“ Ein Lächeln ging über ihre traumhaften Lippen. „Natürlich“, beeilte ich mich zu sagen. „Zieh Dich nackt aus. Da hinten ist die Küche und ich nehme an, Kuchen anschneiden und Tee kochen, kannst Du ja. Sobald ich Dich rufe, servierst Du uns hier am Couchtisch.“ Ich war noch keine 10 min in der Küche, als ich die Türglocke hörte und sofort darauf freundschaftliche, lachende Frauenstimmen. Nach einer Zeit hörte ich die Stimme von Lady Mina, „piggy, serviere Tee und Kuchen“. Ich nahm das Tablett, öffnete die Tür und ging auf den Couchtisch zu. Da ich den Blick zu Boden richtete, konnte ich die Freundin nicht erkennen, aber ihr „na der ist ja süß“ hörte ich. Ich kniete nieder, verteilte Tee und Kuchen-
26.10.09 14:41


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Zweiter Befehl von Lady Mina

Nachdem ich meinen 1. Befehl weitgehend zu Lady Minas Zufriedenheit erledigt hatte, kam nach wenigen Tagen mein zweiter Befehl. Lady Mina: So damit dir nicht langweilig wird und ich sicher bin nach wie vor in deinem Kopf herum zu schwirren, bekommst gleich die 2. Aufgabe. Wie du weißt lese ich gerne und du scheinst mir eine kreative Ader zu haben, da du dich noch nicht vollends zu Lobeshymnen hinreisen lässt wollen wir das nochmal üben. Du wirst mir eine Geschichte schreiben (mind 1 dinA4 Seite Zeilenabstand 1.5 Schriftgrösse 12). Hierbei wirst du dir überlegen wie es wohl wäre wenn du mir real dienen würdest. Es müssen die Worte Schuhe, beten und damits ein wenig schwierig wird Brillenputztücher enthalten sein. Beginnen wirst du mit dem Satz : Nach langer Fahrt kam ich pünktlich am Treffpunkt an..... So und beim zweiten Teil nehmen wir uns dein Sparverhalten vor. Du wirst dir etwas suchen das du als Sparschwein verwenden kannst, schau darauf das es etwas ist bei dem nicht jeder gleich sieht das du da (mein) Geld ansammelst. Wir hatten darüber gesprochen das du deinen Luxus einschränken willst das soll dir ein wenig dabei helfen. Immer wenn du in der Mittagspause oder bei anderen Gelegneheiten auf etwas verzichtet hast wirst du den Betrag dort hineintun. Verstecke es gut an einem nach deiner Einschätzung sichern Ort. Ich denke ich gebe dir hierfür 1 Woche Zeit" Die Spardose verstecke ich inzwischen auf der Arbeit und lege jeden Euro zur Seite, den ich sparen kann. Das ist für einen geldsklaven ein so geiles Gefühl! Bei jedem Kauf zu spüren, man ist ein paypig und muss sparen sparen sparen ...
26.10.09 14:35


Erster Befehl an das paypig

Schon zwei Tage nach der Bewerbung fand ich im Forum meinen 1. Befehl: Lady Mina: "So braves Schwein da du nun für eine gewisse Zeit zu meinem Stall gehörst kommt hier nun dein erster Befehl. 1. natürlich die Signatur ändern.Sei hierbei etwas kreativ nicht einfach nur Sklave von und der gleichen.Es sollte ausssagekräftig sein. Gerne kannst du hier auch ein Zitat einbringen aber das ist kein muss. 2. Du wirst mir etwas zu deiner Person verraten.Einiges habe ich bereits schon erfahren aber ich hätte es gerne noch schwarz auf weiß. Du solltest darin erwähnen wie sich dein grob Alltag gestaltet deine finanziellen Möglichkeiten und warum du gerade mir dienen möchtest(hier darfst du dich gerne zu (Lobeshymnen hinreissen lassen).Das ganze natürlich in angemessener Form.(yahoo oder zum Cashbrief dazu legen) 3. Du wirst mir deinen Einstiegstribut per Cashbrief oder Paysafekarte zukommen lassen. Die Höhe bestimmst du, wie du weißt möchte ich so sehen wieviel dir deine Aufnahme in meinen Stall wert war. Zeit hm sagen wir bis Freitag, das sollte zu schaffen sein." Die Signatur anzupassen war leicht. Aber dann ging es an den Brief indem ich die geforderten Angaben etc machte. Zu guter letzt legte ich 50 EUR sklaven-Tribut bei und zahlte weitere 25 am gleichen Tag per paysafe an Lady Mina. Das Gefühl, an die eigene Herrin zahlen zu dürfen wird jedes andere paypig bestens verstehen.
26.10.09 14:26


Regeln von Lady Mina

1. Du wirst mir bedingungslosen Gehorsam entgegen bringen. Du wirst mich , meine Entscheidungen und handlungsweisen niemals in Frage stellen. 2. Du wirst mich niemals duzen, sondern mit Herrin oder Lady Mina ansprechen. Auch ansonsten wirst du auf deinen Ton und deine Ausdrucksweise achten. Flapsige Ausdrücke wie "sorry" gibt es bei mir nicht 3. Du hast dich am Forum zu beteiligen. Auch dies wirst du in angemessenem Ton tun. Schliesslich will ich nicht das dein schlechtes Benehmen auf mich zurückfällt 4. Kontakt (mit ausnahme der shoutbox oder anderen beiträgen) zu anderen Ladys, auch ausserhalb diese Forums, ist untersagt. Es sei denn du erhältst vorab meine Erlaubnis. 5. Du wirst alles tun um mich glücklich zu machen und mir mein Leben zu verschönern 6. Du wirst immer ehrlich zu meiner sein. Vertrauen ist für mich das A und O 7. Du wirst nie Forderungen stellen oder eine Gegenleistung erwarten. Es obliegt mir ob du dir etwas verdient hast 8. Du hast dich regelmässig bei mir zu melden. Erwarte aber nie das ich dir sofort antworte. Mach dir bewusst meine Welt dreht sich nicht nur um dich. Drängeln, norgeln, quängeln hast du zu unterlassen. 9. Solltest du eine Aufgabe nicht erfüllen können wirst du mir eine trifftige und ausführliche Begründung nennen. Lügen und fehlendes Engagement sind keine Begründung. 10. Du darfst auch Mensch sein, normale Gespräche sind von mir gerne gesehen
26.10.09 14:18


Bewerbung bei Lady Mina

Schon seit einigen Wochen bin ich im Forum www.greedy-ladies.net angemeldet. Sklaven, die online einmal testen wollen, ob Moneyslavery etwas für sie ist, kann ich es ohne Einschränkungen empfehlen. Bei den Greedy Ladys diente ich zunächst Lady L., was aber aufgrund unterschiedlicher Geschwindigkeiten scheiterte. Danach war ich als Wildschwein aktiv. Wildschweine zahlen dort "nach Laune" an verschiedene Dommes. Nachdem ich so in 4 Wochen rund 200 EUR gezahlt hatte, bewarb ich mich am 21.10.09 für zunächst für 6 Wochen als fester geldsklave bei Lady Mina und wurde zu meiner großen Freude in ihrem sklaven-Stall aufgenommen.
26.10.09 13:49


Wer ich bin

Ich bin ein Mann. Na ja, meine Herrin würde mich eher nicht so nennen. Sie bevorzugt den Begriff "piggy" als Spasswort für paypig. Paypig? Noch nie gehört? Nun, das ist ein Zahlschwein, Geldschwein, Geldsklave, Moneyslave ... eine Melkkuh. Also ein sklave, der im Normalfall nicht in den üblichen Genuß einer SM-Session mit abschließendem Orgasmus kommt, sondern nur online dient und zahlt und zahlt und zahlt .... Meine Herrin ist die göttliche Lady Mina. Falls weitere sklaven in ihre Dienste wollen, findet ihr SIE bei www.greedy-ladies.net ! Mein Glück in ihren Diensten, zu ihren Füssen begann in diesem Forum. Trotz meiner Ehe und meines Alters habe ich als paypig meine Berufung gefunden. Was ich dabei erlebe, können Interessierte hier lesen!
26.10.09 12:37


Ein sklavenleben

Vorab: Wer SM im Allgemeinen und Moneyslavery im Besonderen ablehnt, wird sich hier nur langweilen. Ein sklavenleben ist so speziell wie die beiden Menschen, die es gestalten: HERRIN und sub
26.10.09 12:24


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